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Presse
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An der Spitze
der Praxis-EDV-Anbieter
MEDISTAR
Praxiscomputer GmbH weiter auf
Erfolgskurs
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Hannover – 19.01.07:
MEDISTAR bleibt wie in den Jahren zuvor an der Spitze der
Praxis-EDV-Anbieter in Deutschland. Rund 15.000 Praxen nutzen bundesweit
die gleichnamige Kommunikations- und Verwaltungssoftware des
hannoverschen Unternehmens. Dies bestätigt die neuste KBV-Statistik für
das Jahr 2006.
"Wir freuen uns, die Ergebnisse der KBV nun schwarz auf weiß zu haben,
denn sie sind ein schöner Erfolg und motivieren uns, unsere Position
weiter auszubauen. Das spricht für das Know-how und die Innovationskraft
unserer Experten", fasst Sebastian Ledeboer, Geschäftsführer der
MEDISTAR Praxiscomputer GmbH, zusammen.
Viele Innovationen aus dem letzten Jahr sind maßgeblich
mitverantwortlich für diesen Erfolg. Beispielsweise ist die
"Sofortprüfung" eine intelligente Lösung, die automatisch an noch
fehlende Einträge wie Kontakt- und Leistungsziffern erinnert. So können
Praxisabläufe nachhaltig optimiert werden. Ergänzend zur Sofortprüfung
kontrolliert der "interaktive Regelverstoßdialog" direkt bei Eingabe die
Leistungsziffern anhand des Regelwerks. Bei inkompatiblen Leistungen ist
auf einen Blick erkennbar, welche Ziffern nicht zusammen passen. Diese
können dann per Mausklick abgewählt werden. Zeitaufwendiges Suchen in
der Karteikarte gehört damit der Vergangenheit an. Auch für Medizinische
Versorgungszentren gibt es spezielle
Lösungen: So können in MEDISTAR optional Einträge in die medizinischen
Daten lückenlos protokolliert werden. Außerdem ist es möglich, allen
Mitarbeitern in einer Praxis differenzierte Datenzugriffsrechte zu
erteilen.
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OrthoScreen – orthopädische
Speziallösung
MEDISTAR präsentiert neues
Facharztmodul
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Hannover – 22.01.2007: Das neue
Facharztmodul "OrthoScreen" – entwickelt von Dr. Merettig und Dr. Stöber
– ist eine weitere EDV-Lösung, die die speziellen Anforderungen in einer
orthopädischen Praxis effizient umsetzt. Besondere Highlights sind die
graphischen Textdokumente (Arztbriefe, Atteste, Kostenvoranschläge, IGeL,
OP-Berichte) und die 50 häufigsten Krankheiten in der Orthopädie mit
Bild und Therapievorschlägen in Farbe.
Ein modernes Design mit einer anatomischen Benutzeroberfläche sowie ein
logischer Aufbau mit systematischer Struktur – dies kennzeichnet die
neue Facharztlösung "OrthoScreen" von MEDISTAR. Die schnelle und
einfache Bedienung sorgt für eine umfassende Dokumentation mit nur
wenigen Mausklicks. Hierbei können Anwender nicht nur auf anamnestische
Daten und körperliche Untersuchungsbefunde zurückgreifen. Auch alle
relevanten Sonographiebefunde, Röntgenbefunde und erstmalig auch
MRT-Befunde des Fachgebietes sind verfügbar.
Alle für den Orthopäden / Unfallchirurgen wichtigen Rezepte, Heil- und
Hilfsmittel sowie Medikamente stehen dem Anwender auf Knopfdruck zur
Verfügung. Ferner sind viele zusätzliche Informationen über Krankheiten,
Operationen und Aufklärungen abrufbar.
Mit OrthoScreen können interne Praxisabläufe effizienter gestaltet
werden. zum Beispiel erfolgt bei einem Röntgenauftrag automatisch ein
Eintrag in die Warteliste "Röntgen" – unnötige Einträge entfallen. Die
Orthoscreen-Datei arbeitet mit fertigen Textbausteinen (schnelle
Befundung) und mit individuellen Befundungs-möglichkeiten (ausführliche
Befundung), so dass vom kurzen bis zum ausführlichen Brief als auch zum
ausführlichen Gutachten alle Varianten möglich sind.
In der neuen orthopädischen Facharztdatei werden Abrechnungsziffern
automatisch – entsprechend der Gebührenordnung, in der man gerade
arbeitet (Kasse, BG, Privat) – vorgeschlagen. Es öffnet sich ein
Fenster, die Gebührenziffern werden mit der zugehörigen Legende
angezeigt. Der Arzt bestätigt oder verwirft die Ziffern (laut
Abrechnungsvorschrift dürfen keine Ziffernketten automatisch übernommen
werden). Zusätzlich stehen die häufigsten Individuellen
Gesundheitsleistungen (IGeL) inklusive Informationsblätter,
Kostenvoranschläge und Honorarvereinbarungen als graphische Darstellung
zur Verfügung.
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OPHTALMOSTAR – System für Augenärzte
MEDISTAR um ein weiteres
Facharztmodul ergänzt
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Hannover – 02.02.2007: OPHTHALMOSTAR bietet eine innovative
fachspezifische Eingabeoberfläche zur Dokumentation, Befundung,
Leistungseingabe und Administration in Augenarztpraxen.
OPHTHALMOSTAR – das neue MEDISTAR-Facharztmodul von Dr. Happe – zeichnet
sich durch eine starke grafische Unterstützung aus, die eine einfache
Handhabung und verkürzte Arbeitsabläufe ermöglicht. Die am rechten
Bildschirmrand feststehende Tafel ist Ausgangspunkt für die
zielgerichtete Navigation innerhalb des Praxisprogramms. Eine weitere
Tafel mit Assistenten zur Eingabe medizinischer Daten erscheint bei der
Bewegung mit der Maus zum Bildschirmrand hin und ist frei platzierbar.
Alle Programmteile werden kontextsensitiv geladen - immer erscheinen nur
die Programmteile, die vom Anwender gerade benötigt werden, z.B.
Anamnese, Visus- und Refraktion, Augendruck, Spaltlampen- und
Fundusbefund, Diagnosen, etc. Auf diese Weise bleiben alle
Arbeitsschritte – trotz der Komplexität des Programms – übersichtlich.
Mit wenigen Mausklicks werden wiederkehrende Aufgaben schnell und
einfach erledigt: Patientenmanagement, Befund- und Leistungseingabe,
Formularbearbeitung, Rezeptschreibung, Terminvergabe, Brief- und
Rechnungserstellung. OPHTHALMOSTAR ist ein auf Effizienz ausgerichtetes
Modul, dass optimale Voraussetzungen für reibungslose Praxisabläufe
schafft. Es erleichtert nicht nur den Arbeitsalltag eines Augenarztes,
sondern auch den der Praxismitarbeiter.
Ergänzt wird das Programmpaket durch:
-
Befunddateien,
ICD-verschlüsselte Diagnosedateien, Abfrageschemen
-
ein Praxisinformationssystem
-
eine ophthalmologische Desk-Referenz (ein Nachschlagewerk auf dem
eigenen PC auf HTML-Basis mit Hyperlinks), die auf Grundlage des
Buches "Memorix Augenheilkunde" weiter entwickelt wurde
-
Druckvorlagen für die meisten Drucksachen, die in einer
augenärztlichen Praxis anfallen
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Zeitungsartikel der Kieler Nachrichten
vom 07.07.2004
Von Software bis zum Stuhl: K-LINE stattet Ärzte aus
- Praxen und Kliniken in ganz Norddeutschland gehören zu den
Kunden- |
„Ganzheitlich“
– so sehen viele Mediziner ihre Patienten, als Menschen, die eben nicht
nur aus Fleisch und Blut bestehen, sondern die auch mit einer Seele
ausgestattet wurden. Ganzheitlich – so betrachtet auch das Kieler
Unternehmen K-LINE PRAXISLÖSUNGEN GmbH seine Kunden, überwiegend Ärzte,
und sieht das als Schlüssel zum Erfolg. K-LINE entwickelt sich
erfolgreich und hat in diesem Jahr eine eigene Filiale in Hamburg
eröffnet.
Die K-LINE PRAXISLÖSUNGEN GmbH beschäftigt insgesamt 37 Mitarbeiter,
sieben davon in Hamburg, und sie wagt einen – nur auf den ersten Blick –
gewagten Spagat: Denn einerseits vertreibt und supportet sie
EDV-Lösungen für Praxen und Kliniken, aber auch für Kanzleien,
andererseits konzipiert und baut sie Praxiseinrichtungen. Ärzte finden
bei K-LINE also nicht nur die Hard- und Software-Lösungen der
Hannoveraner MEDISTAR GmbH, die bereits knapp 19.000 Praxen in
Deutschland ausgerüstet hat. „Sondern wir beraten Ärzte und
Arztgemeinschaften oder Kliniken bei Um- oder Neubau komplett“,
berichtet Wolfgang Kuhnigk, der zusammen mit seiner Frau Beatrix 1988
K-LINE gegründet hat. Das fängt (beim Neubau) bei der der Standortwahl
an und reicht über Analyse und Festlegung der Arbeitsabläufe, der
Beratung zu Mietvertrags- und Finanzierungsfragen bis hin zum Entwurf
von Grundriss- und Einrichtungsplänen sowie der Design- und
Farbgestaltung. Und selbstverständlich gehört auch die Planung der
EDV-Netzwerke dazu. Wenn es der Kunde wünscht, dann wird er ganzheitlich
betrachtet und bekommt von K-LINE alles komplett geliefert und montiert
– auch das Praxisschild, die Gardinen, Hocker und Stühle und die
medizinischen Geräte.
Das Konzept des Unternehmens ist keine Kopfgeburt, sondern entstand aus
der Praxis heraus. Wolfgang Kuhnigk arbeitete für einen Praxiseinrichter
in Kiel, erkannte aber Mitte der achtziger Jahre, dass neben dem
Mobiliar die EDV zunehmend an Bedeutung gewann. Da sein Arbeitgeber das
nicht ganz so sah, machte er sich 1988 mit seiner Frau selbständig. Als
Diplom-Statistikerin und promovierte Ökonomin ist Beatrix Kuhnigk mit
EDV-Themen bestens vertraut. Inzwischen konzentriert sie sich aber auf
ihre Professur an der Fachhochschule Kiel.
Der Zeitpunkt für die Gründung war günstig, nicht nur, weil damals der
Einzug der Computer in den Praxen großflächig begann, sondern auch weil
sich nach dem Fall der Mauer in Ostdeutschland große Absatzchancen
ergaben. K-LINE nutzte sie mit Partnern in Rostock und Stralsund und
ist, so Wolfgang Kuhnigk, „gewachsen, gewachsen, gewachsen“. 1996 wurde
eine Tischlerei, die Kieler Ladenbau GmbH, in den Firmenverbund
aufgenommen; 1998 schließlich war ein Neubau notwendig, K-LINE bezog
zusammen mit Kieler Ladenbau ein Gebäude in Kiel-Wellsee. Da sich das
Geschäft in Ostdeutschland inzwischen beruhigt hat, konzentriere sich
K-LINE auf Schleswig-Holstein und Hamburg, berichtet Siegfried Busse
(Vertriebsleiter IT), der als EDV-Experte 1989 dazu stieß und seit 1996
als Gesellschafter beteiligt ist. Genügend Wachstumschancen gebe es
allemal. So schreite die Digitalisierung in den Praxen voran, Computer
und medizinische Geräte wachsen daher immer enger zusammen. Das digitale
Röntgen ist derzeit ein großes Thema, aber auch digitale Archivierung
von Dokumenten, Bildern und Kommunikation wird bei K-LINE
vorangetrieben. Hier kooperiert K-LINE mit der Arcforge GmbH, die 2001
aus MEDISTAR hervorgegangen ist. Auch gebe es immer noch viele
Praxisgründungen bzw. Bildung von Facharztgemeinschaften, berichtet
Busse. Und schließlich müssten viele Ärzte auf den allgemeinen
Kostendruck und die immer wieder anstehenden Veränderungen im
Gesundheitssystem reagieren und daher ihre Abläufe optimieren.
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Kleine Bahnstraße 10, so lautet die
Anschrift des neuen
Dienstleistungs-zentrums
in Altona Nord
Schon in den Jahren 1985/86 stand Frau Dr. B. Kuhnigk bei den
ersten Gehversuchen von MEDISTAR in Kiel Herrn F. Christoffer, dem
Gründer von MEDISTAR, zur Seite. Die K-LINE GmbH ist seit Gründung im
Jahre 1988 ein Partner für alle Fragen rund um die Arztpraxis. Hierzu
zählt sowohl die Planung, Beratung und Einrichtung von Arztpraxen als
auch ein umfangreiches Dienstleistungsangebot rund um MEDISTAR.
Seit Januar 2004 stellt sich K-LINE nun der neuen Herausforderung mit
ihrem Engagement in Hamburg.
Die neuen, modernen und farbenfroh gestalteten Räume sollen Ärztinnen,
Ärzten sowie deren Mitarbeiter-/innen der ca. 800
Medistar-Praxen
animieren, an den regelmäßigen Seminaren, Schulungen, Anwendertreffen
und Helfer-/innenstammtischen teilzunehmen, um den Umgang mit MEDISTAR
zu optimieren und eine faire Partnerschaft zu pflegen.
Das sechsköpfige MEDISTAR-Team in der Hansestadt wird das K-LINE-KONZEPT
kompetent und engagiert zu vermitteln wissen.
Eine für jede Praxis individuelle Beratung, eine zuverlässige, moderne
Technik gehört genauso zum Dienstleistungskonzept, wie das Coaching: die
Optimierung der Praxisabläufe im IT-Umfeld, denn der Wandel von einem
Praxisverwaltungssystem zu einem professionellen
Praxis-Management-System mit digitalem Archiv und Kommunikationslösungen
mit integrierten Spracheingabe-, Erkennungs- und Steuerungssystemen hat
längst begonnen.
K-LINE, ein MEDISTAR-PARTNER mit Herz und Seele und einem seit 16
Jahren erfolgreichem Leitmotiv
"NUR DER ZUFRIEDENE KUNDE EMPFIEHLT UNS WEITER"
K-LINE PRAXISLÖSUNGEN GmbH
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